Giftzentrale

Service für unsere Patienten!

   

Im Vergiftungsfall gilt es Ruhe zu bewahren und schnell zu reagieren. Hier der link zu den bundesweiten aktuellen Rufnummern.

Es gibt 9 Giftnotrufzentralen in Deutschland, welche in der Regel die Telefonnummer 19240 haben. Ohne Vorwahlnummer funktioniert diese bundeseinheitliche Nummer allerdings nur in den wenigen Großstädten, in denen ein Giftnotruf beheimatet ist:

Berlin 030-19240 Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen in Berlin beim Berliner Betrieb für Zentrale Gesundheitliche Aufgaben (BBGes)

Bonn 0228-2873211 Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes NRW bei der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Erfurt 0361-730730 Gemeinsames Giftinformationszentrum der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen (GGIZ) in Erfurt

Freiburg 0761-19240 Informationszentrale für Vergiftungen der Universitätskinderklinik Freiburg

Göttingen 0551-19240 Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Universitätsmedizin Göttingen (GIZ-Nord)

Homburg/Saar 06841-19240 Informations- und Behandlungszentrum für Vergiftungen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Homburg/Saar

Mainz 06131-19240 Beratungsstelle für Vergiftungen bei der Medizinische Klinik und Poliklinik der Universität Mainz

München 089-19240 Giftnotruf München der Technischen Universität München

Nürnberg 0911-398 2451 Giftinformationszentrale Nürnberg, Klinikum Nürnberg / Universität Erlangen-Nürnberg

Alle Giftnotrufe sind mit Ärztinnen und Ärzten besetzt und rund um die Uhr erreichbar.

Vorsorge-U4

U4 – vierte Vorsorge

Die vierte Vorsorgeuntersuchung findet zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat statt .

Neben einer gründlichen Untersuchung von Organen und Geschlechtsteilen überprüft der Kinder- und Jugendarzt das Hör- und Sehvermögen. Er kontrolliert auch, ob die Knochenlücke (Fontanelle) am Kopf des Kindes ausreichend groß ist, damit der Schädel wachsen kann.

Mit verschiedenen Tests werden außerdem die Beweglichkeit und das Reaktionsvermögen des Säuglings untersucht. Der Kinder- und Jugendarzt testet beispielsweise, ob das Kind sein Köpfchen bereits halten kann, wenn es an beiden Händen hochgezogen wird. Er überprüft auch, inwieweit das Kind Gegenstände verfolgt oder Personen nachschaut. Das Kind sollte in der Lage sein, den Blick nach der Stimme der Bezugsperson zu richten und einfache „Brabbeldialoge“ führen können. Normalerweise kann das Kind – zumindest ansatzweise – vor Freude juchzen oder quietschen. Hand-Mund- und Hand-Hand-Kontakt sollten aktiv vorhanden sein. Gezielte Greifversuche zeigen sich meist erst etwas später.

Der Kinder- und Jugendarzt informiert die Eltern über wichtige Kinderimpfungen – zum Schutz vor Wundstarrkrampf (Tetanus), Diphtherie, Kinderlähmung (Poliomyelitis), Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis B. In der Regel findet bei der U4 auch die erste Impfung statt.

Ausserdem wird mit einer umfangreichen Ultraschalluntersuchung der Bauch – speziell die Nieren – untersucht, wenn sich familiäre Vorerkrankungen herausstellen sollten.

Vorsorge-U3

U3 – dritte Vorsorge

Zwischen der 4. und 5. Lebenswoche ist die dritte Vorsorgeuntersuchung fällig .

Da in den meisten Fällen die ersten beiden Vorsorgeuntersuchungen in der Klinik stattfinden, ist die U3 die erste Untersuchung bei dem Kinder- und Jugendarzt.
Der Kinder- und Jugendarzt kontrolliert, ob sich das Neugeborene in den vergangenen Wochen altersgerecht entwickelt hat.
Gründlich überprüft er die Körperfunktionen, das Hörvermögen und die angeborenen Reflexe.

Bei der dritten Vorsorgeuntersuchung wird das Hüftgelenk mittels Ultraschall auf Entwicklungsstörungen oder Fehlbildungen hin untersucht.

In den meisten Fällen erkundigt sich der Kinder- und Jugendarzt über das allgemeine Verhalten des Kindes. Er fragt nach, ob es Probleme oder Auffälligkeiten beim Trinken, der Verdauung oder beim Schlafen gibt. Wichtig ist, dass die Eltern ihre Beobachtungen dem Kinder- und Jugendarzt mitteilen. Dadurch wird dem Arzt eine Beurteilung über den Gesundheitszustand erleichtert.

Sie erhalten im Zusammenhang mit der Vorsorge Informationsmaterial zu Ernährung, Schlafen&”plötzlicher Kindstod”, Impfungen, Hörvermögen und unseren Praxisflyer.

Vorsorge-U2

U2 – zweite Vorsorge

Bei der so genannten Neugeborenen-Basisuntersuchung handelt es sich um eine besonders gründliche Untersuchung, die normalerweise zwischen dem 3. und 10. Lebenstag meist noch in der Entbindungsklinik aber auch in der Praxis oder daheim stattfindet.

Dabei werden die Organe, Geschlechtsteile, Haut und Knochen untersucht sowie die Verdauungstätigkeit und Reflexe des Nervensystems überprüft. Mit einem speziellen Haltegriff wird die Funktionstüchtigkeit des Hüftgelenks getestet.
Mittlerweile werden in vielen Kliniken Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um Entwicklungsstörungen im Hüftgelenk vorzeitig zu erkennen. Bei der U2 erhält das Kind erneut Vitamin-K-Tropfen.

Außerdem wird dem Kind zwischen der 36. und 72. Lebensstunde aus der Handrückenvene oder Ferse Blut abgenommen, um es auf verschiedene Stoffwechselerkrankungen und Hormonstörungen hin zu untersuchen. Krankheiten wie beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), die Eiweiß-Stoffwechsel-Erkrankung Phenylketonurie, bestimmte Fettstoffwechselstörungen oder die Zucker-Stoffwechselerkrankung Galaktosämie werden so frühzeitig festgestellt.

Da viele Mütter das Krankenhaus schon frühzeitig verlassen (z. B. nach einer ambulanten Geburt), müssen sie besonders darauf achten, die Neugeborenen-Basisuntersuchung nicht zu versäumen.

Wir führen die U2 mit Hüftultraschall in der Praxis – oder auch zu Hause durch.

Asthmatherapie

Asthmatherapie?!

Nach der leitliniengerechten Diagnosestellung erfolgt die altersangepasste leitliniengerechte Therapie.
Je nach Schweregrad des Asthma wird Ihr Kind auf Dauermedikamente (inhalative Kortikoide) und Bedarfsmedikamente (bronchienerweiternd)eingestellt.

Es erfolgt eine genaue Anleitung in der Praxis mit Übungseinheiten der inhalativen Therapie.

Die Inhalation erfolgt entweder über ein elektrisches Inhalationsgerät (Säuglinge + Kleinkinder) oder sobald dies möglich über Dosieraerosole und Inhalationshilfen (Spacer).

Grosse Bedeutung kommt der täglichen entzündungshemmenden Inhalationstherapie (auch und gerade im hustenfreien Zustand) zu!!

Dr.Stute ist Asthmatrainer der dt. Atemwegsliga!

Illustrationen © MStute

Hüft-Ultraschall

Hüftultraschall

Früh erkannt – Gefahr gebannt!

Für kaum eine Untersuchung gilt dieser Satz so zutreffend , wie für den Hüft-Ultraschall nach Prof. Graf/Österreich.

Bereits ab der U2, spätestens ab der U3 schauen wir nach, ob die Hüfte reif oder behandlungsbedürftig ist.
Auf Grund ihres knorperlig weichen Charakters kann die Hüftpfanne des Säuglings unreif sein, und dem Kopf die Möglichkeit geben, sich zu “verselbständigen”, was der Hüfte ernsthaft schadet.

Wir verteilen mit dieser standardisierten Methode den beiden Hüften Noten.

Bei auffälligen Befunden mit “schlechten Noten” holen wir den Kinder-Orthopäden SOFORT dazu.

So lassen sich ganz früh Späterkrankungen vermeiden!!

Impressum

Impressum

Dr.med. Meinolf Stute

Facharzt Kinderheilkunde & Jugendmedizin
(erworben Münster/Deutschland)

Evingerstrasse 538
44339 Dortmund

fon:  +49-231-800041
mail: praxis.stute(at)gmx.de
web: http://www.praxis-stute.de

ist Mitglied der

ÄKWL (Arztekammer Westfalen Lippe) in Münster

KVWL (Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe) in Dortmund

DGKH (Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde)

BDKJ (Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte)

Notdienstvereins der Kinder- und Jugendärzte Dortmund e.V:

AG Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.V.

AKIFF (Arbeitskreis interdisziplinäre Frühförderung)

Dr. M.Stute gehört der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe an. Die Berufsbezeichnung wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Grundlage ist die Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Zugänglich unter Link: http://www.aekwl.de/fileadmin/rechtsabteilung/doc/BO24032007.pdf

Dr. med. Meinolf Stute unterliegt mit seiner Praxis dem Heilberufsgesetz NRW

Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe.

Für links ausserhalb dieser homepage übernehmen wir weder inhaltlich noch sonst Verantwortung nach der aktuellen Gesetzeslage.

Fremde Inhalte werden nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt und dienen ausschliesslich einer verbesserten Informationslage des Nutzer

 
 
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Schädel-Ultraschall

Schädelultraschall

Die Säuglingen bieten der Ultraschalluntersuchung des Kopfes eine geniale Möglichkeit: die in der Regel bis zum 9. Monat offene Fontanelle (weiche Stelle hinter den Stirnknochen).

Dieses “Schallfenster” bietet sich an, um das Schädelinnere im 2 dimensionale Schwarzweissbild, im Farbdoppler und sogar mit dem Gefässdoppler zu untersuchen.

Insbesondere bei Frühgeborenen Kindern, bei Risikogeburten oder nach Entbindungen mit der “Saugglocke” kann nach Fehlbildungen, Blutungen, vermehrter Wasseransammlung und anderen Besonderheiten gesucht werden.

Die Untersuchungsmethode ersetzt nicht die Kernspintomografie oder das CT, kann dafür aber ohne Narkose entspannt am wachen oder schlafenden Säugling durchgeführt werden.

Bei auffälligen Befunden holen wir den Kinderneurologen und Ultraschallexperten SOFORT dazu.

So lassen sich Späterkrankungen vermeiden!!

Schilddrüsen Ultraschall

Schilddrüsen-Ultraschall

Wussten Sie, dass bereits bei 6 jährigen Kindern die Hashimoto-Thyreoditis auftreten kann? Keine Seltenheit und mit Ultraschall und Blutentnahme sicher zu diagnostizieren und behandeln.

Bei unklaren Vergrösserungen der Schilddrüse, Symptomen der Über- oder Unterfunktion setzen Sie sich mit uns Verbindung!!

Die Untersuchungsmethode tut nicht weh und ist für die Kinder / Jugendlichen recht interessant.

Bei auffälligen Befunden holen wir den Endokrinologen und Ultraschallexperten SOFORT dazu.

So lassen sich Späterkrankungen vermeiden!!

Die Verlaufskontrollen können dann in der Praxis erfolgen, sie schliessen neben der Bestimmung der Blutwerte weitere Bildkontrollen stets mit ein.