Die psychologischen Kollateraleffekte – werden PCR Teste korrekt durchgeführt?

Liebe Eltern,

mit Sorge beobachte ich die psychologischen Auswirkungen auf die Kinder – insbesondere in den Schulen.
Die weitgehend unverändert vorhandene Unsicherheit mit der “Pandemie” wirkt sich deutlich auf sensible, hochsensible und feinfühlige Kinder aus.

Depression, Schulverweigerung, Schlafstörungen, Bauch- und Kopfschmerzen: die Liste der psychosomatischen Beschwerden wird länger und länger.

Lese ich dann kritisch formulierte wissenschaftliche Artikel

https://www.rubikon.news/artikel/fallzahlen-im-freien-fall

https://corona-transition.org/IMG/pdf/pcr-tests_auf_sars-cov-2__ergebnisse_richtig_interpretieren.pdf

https://corona-transition.org/IMG/pdf/pcr_test-cdc-panel-ifu.pdf

so frage ich mich, ob

  • die erhobenen Fallzahlen und Statistiken überhaupt glaubhaft sind?
  • eine sachgemässe PCR-Abstrichentnahme und WEITERVERARBEiTUNG erfolgt (die PCR Probe MUSS gekühlt zwischen 2-8 Grad ins Labor transportiert werden)?
  • die allfällige Erholung durch Urlaub weiter aktiv politisch verhindert werden darf (Meldung von heute)?

Aus meiner Sicht ist die Verhältnismässigkeit der Mittel nicht mehr gewahrt und ich beobachte mit grosser Sorge die weitere Entwicklung.
Und das alles bei 7 Monaten “Krisenzeit” ohne eine einzige ernsthafte Erkrankung in unserer Praxis!

Wissenschaftlich ist die bisherige Vorgehensweise den Beweis der Effektivität schuldig geblieben.

Ein schönes Wochenende

Dr. Meinolf Stute